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Post an Bundesrat und Amgen

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Weiter schreibt das Komitee, dass seine Erwartungen bezüglich der Kundgebung am 3. April «bei weitem übertroffen wurden». Die Teilnehmenden hätten gezeigt, dass sie entschlossen seien, den Standort Galmiz für die Ansiedlung einer grösseren Industrieanlage und damit einen landesweiten Präzedenzfall mit gravierenden Folgen für die weitere Besiedlung des Landes zu verhindern. «Die Leute werden wieder kommen, wenn sie gerufen werden», heisst es weiter. «Angesichts dieser Ausgangslage laden wir die Firma Amgen ein, sich für einen Standort in der Schweiz zu entscheiden, der aus raumplanerischer Sicht unproblematisch ist.»
In der Resolution vom 3. April werden die Behörden aufgefordert, ab sofort auf eine erst noch mit Steuerbefreiungen honorierte Wirtschaftsförderung zu verzichten, welche die Gesetze zum Schutz der räumlichen Ordnung, der Landschaft und der Landwirtschaft missachte. «Wirtschaftswachstum und Arbeitsplatzbeschaffung dürfen nicht mit immer neuen Bauten auf der grünen Wiese einhergehen. Es muss in diesem Land – so schliesst die Resolution – möglich sein, eine kreative wirtschaftliche Entwicklung mit einem rationalen Umgang mit den unvermehrbaren Lebensgrundlagen in Einklang zu bringen.»

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