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Post kann Auswirkungen der Pandemie abfedern

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Die Post hat im zweiten Corona-Jahr die finanziellen Auswirkungen der Pandemie abfedern können. Der Konzerngewinn betrug 457 Millionen Franken (Vorjahr: 178 Millionen Franken). Der Druck im Brief- und Finanzgeschäft bleibt jedoch bestehen.

Das Betriebsergebnis (Ebit) liegt mit 515 Millionen Franken um 257 Millionen Franken über jenem des Vorjahres, wie die Post am Donnerstag mitteilte. Dennoch bleiben Herausforderungen bestehen, wie es weiter hiess. Dazu gehörten das negative Zinsumfeld bei Postfinance, rückläufige Schaltergeschäfte, ein weiterer Rückgang der Briefmengen und ein gleichzeitiger Anstieg der Paketmengen. Letztere alleine könnten die Ergebnisrückgänge aus der sinkenden Briefmenge nicht kompensieren, hiess es.

Das Ergebnis des Bereichs Mobilitäts-Services (Postauto und Post Company Cars) 2021 liege mit 18 Millionen Franken um 81 Millionen Franken über dem Ergebnis des Vorjahres. Der Hauptgrund dafür sei, dass Bund und Kantone Postauto für die coronabedingten Ertragsausfälle im Regionalverkehr entschädigen hätten.

Postfinance erzielte mit einem Betriebsergebnis von 272 Millionen Franken ein Plus von 110 Millionen Franken. Der Kommissions- und Dienstleistungserfolg sei gesteigert worden. Auch das Handelsgeschäft sei positiv verlaufen. Der Zinsertrag auf den Finanzanlagen entwickelte sich jedoch marktbedingt weiterhin rückläufig, wie es weiter hiess.

Investitionen in Postlogistics nötig

Im Logistikgeschäft erzielte die Post im letzten Jahr mit 465 Millionen Franken ein stabiles Ergebnis (-5 Millionen Franken gegenüber 2020). In diesem Bereich seien wegen der grossen Paketmengen bis 2030 Investitionen von rund 1,5 Milliarden Franken in die Infrastruktur im Bereich vorgesehen. Bei Postnetz sank das Betriebsergebnis um 68 Millionen Franken. Der Betriebsertrag lag bei 613 Millionen Franken.

Im 2021 neu geschaffenen Konzernbereich Kommunikations-Services lag das Betriebsergebnis bei – 80 Millionen Franken. Investitionen hätten zum negativen Finanzergebnis geführt.

Das Berichtsjahr 2021 war das erste der neuen, vierjährigen Strategieperiode der Post.

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