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Posträuber von 2002 entlarvt

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Die Freiburger Justiz hat fünf Männer identifiziert, die verdächtigt werden, aus dem Postbüro im Kantonsspital Freiburg 250000 Franken gestohlen zu haben. Wie die Kantonspolizei gestern mitteilte, war der Einbruchdiebstahl in der Nacht vom 1. auf den 2. Mai 2002 ausgeführt worden.

Die Täter hatten sich ohne Gewaltanwendung Zugang zum Postbüro verschafft. Offenbar hatte sich ein ehemaliger Spitalangestellter und Komplize einen Büroschlüssel aneignen können. Im Postbüro hatten die Täter zwei Schubladen aufgebrochen und den Schlüssel zum Safe gefunden. So konnten sie relativ leicht an die Viertelmillion herankommen. Bereits am Vortag hatten sie einen Versuch gemacht.
Bei den mutmasslichen Tätern handelt es sich um fünf im Kanton Freiburg wohnhafte Männer zwischen 23 und 30 Jahren. Sie wurden nach einer Untersuchungshaft auf freien Fuss gesetzt. Von der Beute fehle nach wie vor jede Spur, hiess es in der Medienmitteilung.
Die Post im Kantonsspital ist am 1. März 2003 definitiv geschlossen worden. In der Agentur waren als Folge des Postraubs aus Sicherheitsgründen schon seit Mai 2002 keine Finanzgeschäfte mehr abgewickelt worden.

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