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Poyapark ist nicht geeignet für ein Schwimmbad

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Eine Delegation des Staatsrats sowie Vertreter des Freiburger Gemeinderats haben kürzlich zusammen den Poyapark und die Kaserne besucht. «Dies zeigt, dass dieser Ort für den Gemeinderat wichtig ist», sagte Vize-Syndic Jean Bourgknecht an der Generalratssitzung vom Dienstagabend. Er sei gewillt, mit dem Kanton, der Besitzer der Kaserne ist, ein qualitativ hochstehendes Projekt für das Areal zu entwickeln.

Dies war die Antwort auf ein Postulat von Manon Delisle (SP), Stanislas Rück (parteilos) und 33 weiteren Generalräten, in welchem sie forderten, dass der Gemeinderat die Erstellung eines nachhaltigen Wohnquartiers sowie eines Schwimmbads prüft.

Was den Standort des Schwimmbads betrifft, habe der Kanton eine Studie in Auftrag gegeben: Die Poyakaserne kam nicht in die nähere Auswahl (die FN berichteten). «Das bestehende Gebäude ist in einem guten Zustand. Dass das Militär die Kaserne erst im Jahr 2020 verlässt, würde zudem eine kurzfristige Realisierung des Schwimmbads verunmöglichen», so Vize-Syndic Jean Bourgkecht. rb

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