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Präsident trat zurück

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Stiftung St. Wolfgang

Autor: Von ANTON JUNGO

«Per Mitte August 2007 ist der Präsident der Stiftung Altersheim St. Wolfgang, Hans-Ulrich Marti, zurückgetreten», teilt die Stiftung in einem Communiqué mit. Es wird darauf hingewiesen, dass die Nachfolge anlässlich der Stiftungsratssitzung vom November neu geregelt wird. Bis dahin wird Vizepräsident Rolando Bevilacqua, Bösingen, die Stiftung leiten.

Verzögerung bei der Umsetzung des Strategiepapiers

Hans-Ulrich Marti begründete gestern seinen Rücktritt damit, dass für ihn die Rahmenbedingungen in der Stiftung nicht mehr gestimmt haben. «Wir haben im Frühjahr ein Strategiepapier verabschiedet. Bei der Umsetzung kam es zu Verzögerungen. Ich erhielt das Gefühl, dass gewisse Gemeinden uns nicht ernst nahmen. Das hat mich zum Rücktritt bewogen», führte er aus. Vor allem sei es darum gegangen, die Planung für das nächste Heim mit angegliederten Dienstleistungen voranzutreiben. «Die demographische Entwicklung zeigt, dass wir in fünf bis sechs Jahren ein weiteres Heim brauchen.» Mit seinem Rücktritt wollte Hans-Ulrich Marti ein Zeichen setzen.«Ich habe mich aber auch gefragt, ob ich die ganzen Auseinandersetzungen persönlich noch brauche, und bin zum Schluss gekommen: ?Nein?», hielt er fest.

Präsident seit 2003

Die Stiftung St. Wolfgang betreibt im Auftrag der fünf Gemeinden des Sense-Unterlandes die Pflegeheime Wolfacker in Düdingen, Sonnmatt in Schmitten sowie Auried in Flamatt. Dem Pflegeheim in Schmitten ist zudem eine dezentrale Pflegestation in Bösingen angegliedert.Hans-Ulrich Marti war am 28. Juni 2003 als Nachfolger von Marius Jungo zum Präsidenten des Verwaltungsrates der Stiftung gewählt worden.

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