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Präsidium ist vakant

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Generalversammlung des VCS Freiburg

Michael Perler begrüsste am Freitagabend die Mitglieder des VCS Freiburg im Begegnungszentrum Düdingen zum letzten Mal als Präsident. Er ist nach zehn Jahren zurückgetreten. Er blicke gerne auf diese Zeit zurück und freue sich, jetzt etwas mehr Zeit für andere Hobbys zu haben, hielt er fest. Es konnte bisher niemand gefunden werden, der das Amt des Präsidenten übernehmen wollte oder konnte, deshalb wird der Vorstand diese Aufgabe vorläufig als Team bewältigen. Der Vorstand wurde auf sieben Mitglieder aufgestockt. Es sind jetzt im Vorstand: Gaby Volkhart, Manon Delisle, Helmut Eichhorn, Michael Blanchard, Raimund Eberhard, Michel Monney und Frédéric Bosset. Für die Zukunft soll ein Präsident oder ein Co-Präsidium gesucht werden, ob dies jemand aus dem jetzigen Vorstand oder eine andere Person sein wird, bleibt noch offen.

1999 hat der VCS viel gearbeitet, aber die meisten Projekte sind nicht abgeschlossen und müssen weiter verfolgt werden. Der Vorstand und mit ihm auch alle Mitglieder haben im Jahr 2000 einiges auf dem Programm. Die arbeitsintensivsten Projekte sind die Poyabrücke und die Cutaf. Der VCS ist mit dem Strassen- und Brückendepartement des Kantons und den Verantwortlichen der Cutaf in Kontakt. Michael Perler findet, dass die Verhandlungen in die richtige Richtung laufen. Der VCS fordert Garantien zur Verwirklichung der Begleitmassnahmen. Die Verantwortlichen der Cutaf bereiten zurzeit Zahlen vor, wieviel Verkehr es in den verschiedenen Quartieren der Stadt Freiburg geben wird und soll. Der VCS setzt sich für eine schnellstmögliche Umsetzung der Cutaf ein.
Andere Programmpunkte sind die Umfahrung von Bulle, die Expo.02, verschiedene Strassenausbauten, der öffentliche Verkehr und auch die Mitarbeit bei der nationalen Kampagne für die Initiative «Strassen für alle», da sind zwei bis drei Anlässe im ganzen Kanton geplant. Michael Perler wollte auch die Verkehrsberatung des VCS hervorheben. Es ist ihm ein Anliegen, einer breiteren Öffentlichkeit publik zu machen, dass der VCS Ansprechpartner für Interessengruppen, Gemeinden, Quartiere usw. ist, wenn Fragen im Zusammenhang mit Verkehrssicherheit auftauchen. Die regionale Beratungsstelle führt Erstberatungen kostenlos durch.
Die Generalversammlung und der anschliessende «gemütliche Teil» wurde von der Regionalgruppe Sense organisiert. Da diese Gruppe keine eigene GV durchführt, wurden die Vorstandsmitglieder alle von der Versammlung der Sektion bestätigt.
Im Anschluss an die Versammlung verköstigte der Freiburger Künstler Corpaato die Mitglieder nicht nur kulinarisch, denn auch die Tischsets waren von ihm gestaltet. Es waren Kopien von dem Bild, das der abtretende Präsident als Geschenk erhielt. Corpaato zeichnete seine Vision von Reisen ohne Sorgen in der Schweiz und auf der ganzen Welt.

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