Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Primarschüler der Stadt Freiburg laden auf den Platz der fantastischen Bäume ein

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Carole Schneuwly

FreiburgKinder spazieren in einem Fantasiewald voller Farben, Licht und Schatten, treffen auf seltsame Wesen und Dämonen und verlieren sich zwischen Traum und Wirklichkeit: Am Samstag verwandeln Primarschülerinnen und Primarschüler der Stadt Freiburg den Georges-Python-Platz in einen «Platz der fantastischen Bäume».

Der Musikpavillon wird zu einer Bühne mit einem Dekor aus stark vergrösserten Zeichnungen, auf denen die Kinder ihre Visionen eines fantastischen Waldes umgesetzt haben. Auf der Bühne zeigen junge Musiker, Tänzerinnen, Schauspieler und Artistinnen ihr Können. Und rund um den Pavillon stehen zweieinhalb Meter hohe künstliche Bäume, an denen Kinderzeichnungen und fantasievolle Dekorationen hängen.

Motivierte Kinder

Der «Platz der fantastischen Bäume» ist ein Projekt der ausserschulischen kulturellen Aktivitäten der Stadt Freiburg. Die Ausgangsidee war, eine gemeinsame Veranstaltung mit allen Kursen, die im Rahmen dieser Aktivitäten angeboten werden, auf die Beine zu stellen. Das erklärte Liane Stalder, Verantwortliche der deutschsprachigen Aktivitäten, gegenüber den FN. Gemeinsam mit ihrer französischsprachigen Partnerin Ariane Bulliard entwickelte sie die Idee und koordinierte die Arbeiten der verschiedenen Gruppen.

Fast 90 Kinder vom Kindergarten bis zur sechsten Klasse sind in irgendeiner Form am «Platz der fantastischen Bäume» beteiligt: als Maler, als Musiker mit Gitarren, Flöten und Perkussionsinstrumenten, als Hip-Hop-Tänzer, als Theater- oder Zirkuskünstler.

Der Aufwand sei gross gewesen für einen Anlass von einem einzigen Tag, so Liane Stalder, die das Amt bei den kulturellen Aktivitäten im vergangenen Jahr als Nachfolgerin von Bruno Schaller übernommen hat. «Aber es lohnt sich auf jeden Fall. Die Kinder bekommen so die Gelegenheit, zu zeigen, wie kreativ sie sind. Ein öffentlicher Auftritt ist eine zusätzliche Motivation für alle.»

Georges-Python-Platz, Freiburg. Sa., 21. Mai. Ausstellung 10 bis 18 Uhr; Aufführungen 14, 15.30 und 17 Uhr.

Aus den kleinformatigen Kinderzeichnungen wurde in der Vergrösserung ein beeindruckendes Bühnendekor.Bild Aldo Ellena

Zahlen und Fakten

Kulturelle Aktivitäten für alle Kinder

Die ausserschulischen kulturellen Aktivitäten für Primarschülerinnen und Primarschüler der Stadt Freiburg sind gemäss Liane Stalder in dieser Form einzigartig in der Schweiz. Es gibt sie bereits seit 1985, und seither wurde das Angebot kontinuierlich ausgebaut. Heute umfasst es rund 20 Aktivitäten, darunter verschiedene Formen bildnerischen Gestaltens, das Erlernen von Musikinstrumenten, unterschiedliche Tanzstile oder Zirkuskunst. Die Kurse sind bei den Kindern so beliebt, dass die Nachfrage regelmässig das Angebot übersteigt. Darum dürfen die Kinder höchstens zwei Jahre im gleichen Kurs bleiben. «Alle sollen profitieren können», so Liane Stalder. cs

Mehr zum Thema