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Primarschüler mit Krätze angesteckt

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Vor den Osterferien haben die Schüler einer Primarschule in Marly einen Brief nach Hause erhalten, der einige Eltern verunsicherte: Bei einem Schüler war die Krätze dia­gnosti­ziert worden – eine seltene, ansteckende Hautkrankheit, die von Milben übertragen wird und starke Rötungen sowie Juckreiz hervorruft.

«Seit dann habe ich aber nichts mehr gehört von weiteren Krankheitsfällen», beruhigt Stéphanie Cotting, die Direktorin der betroffenen Schule. Die Eltern waren im Brief aufgefordert worden, bei allfälligen Symptomen den Hausarzt aufzusuchen. «Der Kantonsarzt hat dieses Vorgehen empfohlen», erklärt Cotting. «Wir wollten den Eltern keinen Schrecken einjagen.» Es sei nur darum gegangen, ein Ausbreiten der Krätze zu verhindern.

Weil die Krankheit nicht meldepflichtig ist, gibt es keine Statistiken. Floriane Gasser von der kantonalen Erziehungsdirektion sagt aber: «Das ist der erste Fall in fünfzehn Jahren, von dem wir Kenntnis erhalten haben.»

La Liberté/bearbeitet von ko

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