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Prioritäten zur Förderung der Integration

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Autor: walter Buchs

Freiburg Im Rahmen der künftigen Integrationspolitik des Bundes werden die Kantone aufgefordert, ab 2014 Integrationsprogramme zu erarbeiten. Zur Umsetzung dieses mehrjährigen Projekts hat der Bund dem Kanton Freiburg eine Finanzhilfe von 120 000 Franken gewährt. Darauf weist die Sicherheits- und Justizdirektion (SJD) in einer Mitteilung vom Mittwoch zu den Prioritäten 2011 der kantonalen Integrationspolitik hin.

Ferner solle die Zusammenarbeit mit den Gemeinden auf diversen Ebenen vertieft werden, beispielsweise durch die Einführung des Projekts «Marly Sympa», Gewinner des Schweizer Integrationspreises 2009, in weiteren Freiburger Gemeinden. Auch hier hat der Bund Finanzhilfe geleistet.

Zu den kantonalen Prioritäten für das Jahr 2011 zählt laut SJD die Informationsvermittlung zuhanden von Neuzuzügern. Die im Oktober 2010 auf Deutsch und Französisch erschienene Willkommensbroschüre wird im neuen Jahr auf Albanisch, Englisch, Portugiesisch und Türkisch vorliegen. Zudem werden ein globales Informationskonzept erarbeitet und den Gemeinden neue Instrumente zur Verfügung gestellt.

Weitere Schwerpunkte im 2011 sind die Vertiefung des interreligiösen Dialogs und die Weiterbildung des Verwaltungspersonals im Bereich interkulturelle Kommunikation.

Bilanz 2010

Zur Bilanz des vergangenen Jahres weist die SJD darauf hin, dass der Schwerpunkt des Bundes «Sprache und Bildung» im Kanton erfolgreich umgesetzt wurde. Als weitere realisierte Projekte werden die Weiterführung der Sensibilisierungskampagnen zu den Themen Zwangsehe und weibliche Genitalverstümmelung genannt.

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