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Prix-Courage-Kandidat zu Besuch in Freiburg

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Der eritreische Priester Mussie Zerai, der für seine Landleute in der Schweiz zuständig ist, ist für den «Prix Courage» der Zeitschrift Beobachter nominiert. Er wird für seinen Einsatz für in Seenot geratene Flüchtlinge gewürdigt, die ihn über seine Handynummer kontaktieren. «Er gibt die Koordinaten der in Seenot geratenen Boote an die Küstenwache weiter und rettet so viele Leben», heisst es in der Mitteilung. Der «Beobachter» würdigt mit dem Preis Menschen, «die handeln, wo Zuwarten andere gefährdet, die laut werden, wo Schweigen Unrecht verdeckt». Der Preis ist mit 15 000 Franken dotiert. Die Abstimmung per SMS und online läuft bis 18. Oktober. Die Entscheidung fällt am 30. Oktober.

Die Universitätsseelsorge hat Zerai auf den 6. Oktober nach Freiburg zu einem Vortrag zur Flüchtlingssituation eingeladen. Er stellt darin die Menschen in den Vordergrund und gebe ein politisches Statement, so die Mitteilung.Der Titel des Vortrags lautet: «Hat unsere Nächstenliebe Grenzen?»Eine Woche später umreisst der Leiter der Rechtsabteilung des UN-Flüchtlingshilfswerks, Joachim Stern, die aktuelle politischen Lage. kath.ch/fca

 Auditorium B, Universität Miséricorde,Freiburg. Di., 6. Oktober, 19.30 bis 21 Uhr.

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