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Pro Natura Freiburg verjüngt und erweitert ihren Vorstand

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Gleich drei Personen stellten sich an der Generalversammlung der Umweltschutzorganisation Pro Natura zur Verfügung, um den Rücktritt eines Vorstandsmitglieds zu kompensieren. «In den Statuten haben wir keine Begrenzung des Vorstands festgelegt», sagte Yolande Peisl-Gaillet von Pro Natura Freiburg auf Anfrage der FN. Deshalb wählte die Versammlung am Freitagabend in Freiburg Danielle Hofmann (Villars-sur-Glâne), Yann Hofmann (Villars-sur-Glâne) und Christine Rast (Romont) in den Vorstand. Sie ersetzen Gabriel Falconnet (Bulle), der nach jahrzehntelanger Tätigkeit im Vorstand aus Altersgründen zurücktritt.

Projekte fanden Anklang

Sehr positiv seien im vergangenen Jahr die beiden Projekte «Bäume für die Landschaft» und «Biodiversität im Siedlungsraum» gewesen, sagte Yolande Peisl. Im Rahmen des ersten seien mittlerweile tausend Hochstammbäume gepflanzt worden. «Da genügend Interesse besteht, werden wir das Projekt im französischsprachigen Teil des Kantons weiterführen.»

Dank ihren Bemühungen zugunsten der Biodiversität konnte Pro Natura im vergangenen Jahr Villars-sur-Glâne und Bulle als «Schmetterlingsgemeinden» auszeichnen. Auch in diesem Jahr gebe es wieder an diesem Label interessierte Gemeinden, verriet Peisl, ohne jedoch Namen zu nennen. Eine Geschichte mit Auf und Ab sei hingegen die Sanierung der Strassen im Breccaschlund gewesen (die FN berichteten). «Uns ist klar, dass es gewisse Arbeiten braucht, um die Sicherheit zu gewährleisten», so Peisl. Jedoch gelte es, auch die Natur zu respektieren. Anfang 2014 unterschrieb Pro Natura mit der Mehrzweckgenossenschaft Schwarzsee ein Abkommen.

Kinder sensibilisieren

In diesem Jahr steht die Sensibilisierung im Vordergrund. Das Projekt «Nature à la carte» bietet mit einer Zusammenstellung von verschiedenen Aktivitäten Lehrpersonen ein Instrument, um Primarschulkindern die Natur näherzubringen. Denn Yolande Peisl ist überzeugt: «Wer die Natur kennt, kann auch richtig damit umgehen und trägt Sorge.» rb

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