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Pro: Unredliche Sozialwächter

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Am Abstimmungssonntag vom 24. September schreiben wir die Erfolgsgeschichte unserer AHV fort. Im Ringen um Wähleranteile feiern zurzeit die Erbslizähler Hochkonjunktur. Von allen Seiten prasseln ihre Milchbüechli-Rechnungen auf uns ein. Kreise, die noch nie für die AHV waren, spielen sich plötzlich zu Sozialwächtern auf. Das macht stutzig. Da interessieren schon die Absender. Die Verwirrung mit Zahlen erreicht uns von Toplagen: Goldküsten, Bahnhofstrassen, von selbst ernannten Denkfabriken. Sie ist bewusst so angelegt, dass wir vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen.

Dabei ist alles so einfach. In die AHV zahlen alle ein, damit die Kinder nicht für ihre pensionierten Eltern aufkommen müssen und Singles im Alter ihren Lebensunterhalt bestreiten können. Weil es ein Sozialwerk ist, zahlen die Wohlhabenden etwas mehr ein, als sie dereinst erhalten werden. Die Schwerreichen bezahlen das x-Fache ein. Den wenigen gönnen wir ganz gern die vorgesehene Rentenerhöhung von 70 Franken. Diese kommt nämlich künftig Hunderttausenden von Rentnern und besonders Rentnerinnen zugute, die sich im Verlaufe ihres Arbeitslebens nur eine kleine oder gar keine Pension aufbauen konnten.

Die AHV transferiert damit fast unbemerkt Millionenbeträge von den Speckgürteln zur Land- und Bergbevölkerung, aber auch zu den einfachen Leuten in der Stadt. Sie verdienen es. Ihnen gilt unser zweifaches, herzhaftes Ja.

«Dabei ist alles so einfach. In die AHV zahlen alle ein, damit die Kinder nicht für ihre pensionierten Eltern aufkommen müssen.»

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