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Probelauf für das erste Job-Interview

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Autor: karin aebischer

Düdingen«Ich würde dich anstellen, mach weiter so», sagt Felix Aeby zum 15-jährigen Gabriel Baechler. Er hat soeben ein Bewerbungsgespräch für eine Lehrstelle als Uhrmacher absolviert. Während einer Viertelstunde hat der pensionierte Amtsvorsteher den Schüler zu seiner Motivation, seinen Stärken und Schwächen sowie zu Allgemeinwissen befragt.

«Aufs Leben vorbereiten»

«Ich hätte nicht erwartet, dass ich auch noch allgemeine Fragen zur Uhrenbranche beantworten muss, sonst hätte ich mich vorher schlau gemacht», sagt Gabriel Baechler nach dem Gespräch. Er finde es gut, dass er sich auf diese Weise «aufs Leben vorbereiten» könne. Am Donnerstag hatte er im Uhrmacherzentrum in Grenchen einen Schnuppertag verbracht. «Ich kann es mir gut vorstellen, später in diesem Beruf tätig zu sein.» Dass er während des Gesprächs signalisieren konnte, dass er weiss, was er will, hat Felix Aeby gefallen. In dieser Hinsicht habe es bei den Bewerbungsgesprä-chen mit den Schülerinnen und Schülern jedoch grosse Unterschiede gegeben.

Die 13-jährige Svenja Kolly möchte entweder Primarlehrerin oder Pflegefachfrau werden. Die Berufswahl findet sie eine schwierige Entscheidung. «Schliesslich macht man das nachher ein Leben lang.» Dass sie im Rahmen der Berufswahlvorbereitung ein Bewerbungsdossier zusammenstellen musste, findet Svenja Kolly praktisch. «Das sind gute Vorlagen. Jetzt muss ich nur das Datum ändern und kann mich schon bewerben.» Auch er hätte die Stelle gekriegt, meint der 14-jährige Arnaud Jongbloed nach dem Vorstellungsgespräch. Er möchte später etwas im elektronischen Bereich machen. Um sich zu bewerben, sei es aber noch ein wenig zu früh. «Ich schaue mich langsam mal um.»

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