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Programm anspruchsvoll

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Generalsekretärin Sonja Hungerbühler stellte das Jahresprogramm 2005 vor. Die Tätigkeiten berücksichtigen Erwartungen und Bedürfnisse der Mitglieder und basieren auf den Empfehlungen des Spitex-Verbandes Schweiz. Vorgesehen sind die Sicherstellung von Information, Verhandlungen mit Santésuisse Freiburg über die Pflegetarife, die Mitarbeit an einer schweizerischen Tarifvereinbarung. Statistik, Qualitätssicherung, Bildung, Personalfragen sind weitere Themen.

Die Beratung und Unterstützung der Mitglieder und Empfehlungen sind dem Vorstand besonders wichtig, da sich die Spitex vermehrt im Spannungsfeld von Politik, Sparmassnahmen und gesellschaftlichen Veränderungen behaupten und anpassen muss. Die 53 Delegierten empfanden das Programm als anspruchsvoll, nahmen es jedoch ohne Gegenstimmen an.
Die Jahresrechnung 2004 schloss als Folge der Reorganisation bei Einnahmen von 133000 Franken mit einem Ausgabenüberschuss von rund 21800 Franken ab. Dadurch verringerte sich das Kapital des Verbandes auf 7000 Franken. Präsident Hänni konnte erst ein provisorisches Budget für 2005 vorlegen. Der Beitrag der Gemeinden von 55 Rappen pro Einwohner sowie der Subventionierungsbeitrag von Seiten des Bundes sind gesichert.
Zu klären bleibt noch der Zuschuss des Kantons für Aufgaben, die vom Verband übernommen werden (Erstellen der kantonalen Spitex-Statistik, Qualitätssicherung usw.). Erste Verhandlungen zur Erarbeitung eines Leistungsvertrages haben stattgefunden. Präsident Hänni hofft, dass die finanzielle Situation bis zum Sommer geklärt sein wird.

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