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Projekt Bertigny-West eingereicht

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Autor: Regula Saner

Freiburg Freiburg, Villars-sur-Glâne und Givisiez haben den Weg frei gemacht, um an Gelder für Projekte der Neuen Regionalpolitik (NRP) heranzukommen: Sie haben kürzlich ein Abkommen zur Gründung einer gemeinsamen Trägerschaft für das Grundstücknutzungsprojekt Bertigny-West und Chandolan unterzeichnet, wie dem Freiburger Mitteilungsblatt «1700» zu entnehmen ist. Die Trägerschaft ist Voraussetzung, damit ein NRP-Projekt überhaupt eingereicht werden kann. Dies ist im konkreten Fall ebenfalls schon geschehen, wie Pascale Anton, Verantwortliche für die Neue Regionalpolitik bei der kantonalen Wirtschaftsförderung, auf Anfrage bestätigt.

Befristetes Abkommen

Laut Erika Schnyder, Gemeindepräsidentin von Villars-sur-Glâne, wurde das Abkommen geschlossen, um den Planungsbeginn zu ermöglichen. Sprich: Es sollen nun die nötigen Studien für die detaillierte strategische Ausgestaltung der Zone Bertigny-West in Angriff genommen werden können. Dabei geht es um Fragen wie Verkehrserschliessung oder Nachhaltigkeit, aber auch darum, wer für die Infrastrukturkosten aufkommt und wie der finanzielle Ausgleich zwischen den Gemeinden Grossfreiburgs aussehen soll. Die Studie kostet 300 000 Franken. Je 20 000 Franken zahlen die drei Gemeinden. 240 000 Franken sollen aus dem NRP-Topf finanziert werden – vorausgesetzt der Kanton genehmigt das Projekt.

Im Hinblick auf die definitive Realisierung des Projekts soll die Trägerschaft allerdings nochmals neu definiert werden, wie Schnyder weiter erklärte (siehe auch FN vom 24. Dezember).

Das Projekt Bertigny-West hat die Ansiedlung von Industrie- und Dienstleistungsunternehmen mit hoher Wertschöpfung zum Ziel.

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