Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Projekt für die Mehlschwalben in Laupen

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

In Laupen gibt es praktisch keine grossen Mehlschwalben-Kolonien mehr. Dies schreibt der Natur- und Vogelschutz Laupen (NVL) in einer Medienmitteilung. Für grosse Kolonien fehlten offene, unversiegelte Flächen und Feuchtstellen im Siedlungsraum, wo die Vögel Baummaterial für ihre Nester sammeln können. «Hausbesitzer dulden aus Angst vor Fassadenverschmutzung keine Nester mehr», schreibt der NVL. Gebäude würden renoviert und landwirtschaftliche Betriebe aufgegeben. Der NVL hat sich nun das Ziel gesetzt, die Bestände mit gezielten Massnahmen zu verbessern. So seien an geeigneten Stellen Schwalbennester angebracht worden. Diese Halbkugeln würden mittels Montageschienen auf den unter dem Dach montierten Brettern festgemacht. «So lassen sich die Nester im Herbst problemlos reinigen.»

Einige Kolonien funktionierten sehr gut, andere seien erst im Aufbau. Als Pilotversuch sei zudem ein Lockgerät im Einsatz. «Mit dieser Methode konnten wir bereits bei den Mauerseglern schöne Erfolge erzielen.» emu

Mehr zum Thema