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Projekt Panoramapark:

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«Das Schlachtpanorama gehört nach Murten»

Neben dem Parkhaus (siehe Haupttext) war das Murtenpanorama an der Generalversammlung des Vereins Standortentwicklung Murtenseeregion (SEM) zweites zentrales Thema: Ziel des Vereins ist, das Kunstwerk in Murten öffentlich zugänglich zu machen. «Das Panorama ist eine einmalige Attraktion und gehört nach Murten», sagte SEM-Präsident Andreas Fink.

Alte Protokollauszüge

Passagen aus alten Protokollen des Verkehrsvereins Murten, die Fink an der GV präsentierte, würden dies belegen. Das Bild sei der Gemeinde Murten unter der Bedingung überlassen worden «dass es nie ortsentfremdet werde, d. h. ausserhalb Murtens veräussert werden darf», so einer der Auszüge.

Den von der SEM vorgelegten Businessplan für einen Panoramapark in Murten (die FN berichteten) hätten Stiftung und Gemeinde als kaum realisierbar bezeichnet. «Was genau nicht realisierbar ist, wurde nicht gesagt», so Fink. In einem kürzlich verschickten Brief an Stiftung und Gemeinderat fordert er konkrete Antworten, was am Businessplan nicht stimme.

Gemeinderat Andreas Aebersold erklärte, man habe nach der Expo.02 entschieden, die Standortsuche der Panoramastiftung zu überlassen, und an diesem Entscheid halte man fest. «Bern ist nicht die perfekte Variante, aber es ist in der Nähe und die Gemeinde ist finanziell nicht betroffen.» Die perfekte Variante wäre sicherlich ein nachhaltiger und finanziell selbsttragender Standort in Murten, in Bern zeichne sich aber eine konkrete Lösung ab. «Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach», so Aebersold.

Klare Haltung der Stiftung

Stiftungsrats- und Stadtpräsidentin Christiane Feldmann erklärte auf Anfrage, an der Haltung der Stiftung habe sich nichts verändert. Das Ziel sei, das Panorama öffentlich zugänglich zu machen. Und dies zeichne sich am Standort Bern ab. luk

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