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Projekttag zum Thema Umwelt an der Primarschule Vignettaz

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Der vergangene Freitag war für die Schülerinnen und Schüler der Primarschule Vignettaz ein Unterrichtstag der besonderen Art. An vier Posten befassten sie sich mit Themen rund um Abfall, Recycling, Mobilität und Umweltverschmutzung.

Am ersten Posten sass man im Kreis zusammen, untersuchte verschiedene Abfallmaterialien und lernte, wo und wie man sie entsorgt. «Es war beeindruckend, zu erfahren, dass jeder Freiburger im Durchschnitt rund 530 Kilogramm Abfall pro Jahr produziert», so die Sechstklasslehrerin Claudia Lendi. Etwa die Hälfte davon werde heute recycelt, das heisst zu neuen Produkten umgewandelt und wiederverwertet.

Der nächste Posten befand sich bei der Sammelstelle neben der Schule, wo die Kinder von einem Gemeindearbeiter und einem Strassenputzer erwartet wurden. Die Kinder lernten die verschiedenen Behälter der Sammelstelle kennen und konnten selber probieren, mit der Zange des Strassenputzers Abfall vom Boden aufzuheben. Sie erfuhren, dass die Arbeit eines Strassenputzers bereits um fünf Uhr morgens beginnt, dass er acht Stunden unterwegs ist und auf der Runde durch sein Quartier täglich so manchen Kilometer zurücklegt – und das bei jedem Wetter.

Kunst aus Abfall

Ein weiterer Posten stand unter dem Motto «Basteln mit Abfall». Kaum begannen die Kinder, ihre Ideen umzusetzen und in den verschiedenen Säcken mit Materialien zu wühlen, fühlte man sich wie in einer Künstlerwerkstatt. Jede Gruppe kreierte einen mit Drahtgitter bespannten Bilderrahmen zum Thema «Landschaft».

Der letzte Posten schliesslich befasste sich mit dem Thema Mobilität. Die Kinder sollten darüber nachdenken, wie sie sich in verschiedenen Situationen fortbewegen und was gut oder schlecht für die Natur ist.

Am Nachmittag schauten die Kinder in zwei Altersgrupen Kurzfilme zum Thema. Zum Abschluss wurden die vier Abfallbilder enthüllt, und als Stärkung wartete ein reichhaltiges Zvieribuffet auf die Kinder. cs

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