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Prostituierte stirbt während Hausinspektion

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FreiburgVertreter der Behörden, der Polizei und der Feuerwehr inspizierten ein Gebäude an der Grand-Fontaine (Alte Brunnengasse), in dem mehrere Prostituierte ihrer Arbeit nachgingen. Dabei wurde kontrolliert, ob die öffentliche Ordnung und die Brandschutzvorschriften eingehalten werden.

Als sich das Inspektionsteam im ersten Stock befand, war im Erdgeschoss plötzlich Geschrei von mehreren Frauen zu hören. Die Polizisten sahen nach und fanden eine der Frauen auf dem Boden liegend. Die 46-jährige Spanierin hatte offensichtlich Atemprobleme. Die Rettungskräfte versuchten, die Frau wiederzubeleben, doch ohne Erfolg, wie die Kantonspolizei mitteilte.

Keine Dritteinwirkung

Die genaue Todesursache ist noch unbekannt. Die Behörden halten eine Dritteinwirkung jedoch für unwahrscheinlich. Allerdings wurde eine Autopsie angeordnet, die das Zentrum für Rechtsmedizin der Universität Lausanne ausgeführt. Die Staatsanwaltschaft Freiburg hat zum Vorfall eine Untersuchung angeordnet. Oberamtmann Carl-Alex Ridoré veranlasste nach der Inspektion die Schliessung des Gebäudes aus Sicherheitsgründen. Die Prostituierten fanden anderweitig Unterkunft. sda/hw

Nach dem Tod der Prostituierten wurde das Haus von der Polizei versiegelt.Bild Corinne Aeberhard

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