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Protest der Gemüseproduzenten

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Untertitel: Die Aufhebung des Zollsystems wäre «tödlich»

Die WTO-Verhandlungen und die sich daraus abzeichnenden Konsequenzen bedrohten die Schweizer Gemüseproduktion unmittelbar, teilte der Verband Schweizerischer Gemüseproduzenten mit.

Mit einer Resolutionsübergabe an den Bundesrat wollen die Gemüseanbauer auf die Tatsache hinweisen, dass sie sich nicht für andere Branchen opfern wollen. Für Industrie und Dienstleistung bedeute das Abkommen der Welthandelsorganisation WTO viel.
Für die Gemüsebranche sei aber eine Konkurrenz aus total anderen Produktionsbedingungen, wie sie sich mit der Aufhebung des Zollsystems abzeichne, «tödlich».
Laut Verbandspräsident Melchior Ehrler würde dann Gemüse von Ländern importiert, wo sich am effizientesten produzieren lässt. Betroffen sind rund 3000 Schweizer Betriebe und 30000 Personen.

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