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Psychiater soll Krankenkassen betrogen haben

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Freiburg Weil sie alternative Heilmethoden als schulmedizinische Behandlungen deklariert haben sollen, stehen ein 62-jähriger Psychiater und seine Ehefrau seit Mittwoch vor dem Wirtschaftsstrafgericht. Sie sind sich keiner Schuld bewusst, handle es sich doch bei den Methoden um wissenschaftlich belegte Behandlungen. Bei vier Krankenkassen fiel diese Argumentation durch. Sie verlangen nun über 120 000 Franken zurück. Angeklagt ist das Ehepaar wegen gewerbsmässigen Betrugs und Urkundenfälschung. pj

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