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Publikation zur Nekropole von Gumefens

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Dass man beim Bau der A 12 auf archäologische Fundstücke stossen könnte, wurde erwartet. Das sagt Gabriele Graenert, Autorin eines eben erschienenen Buches zum mittelalterlichen Fundplatz Gumefens im Greyerzbezirk. So wurden Ende der 1970er-Jahre, als es für den Autobahnabschnitt im Kanton Vorarbeiten gab, auch gleich Archäologen miteinbezogen. Und sie stiessen auf einen grossen Friedhof: Dort, wo heute eine Galerie die Autobahn zwischen Freiburg und Bulle überdacht, befindet sich eine Grabstätte, die vom 6. bis ins 12. Jahrhundert benutzt wurde. Von 1979 bis 1980 wurden die Gräber ausgehoben. «Und damit zerstört», sagt Graenert. Um die alten Schätze–beispielsweise Schmuckstücke, die den Toten ins Grab gelegt wurden–zu bewahren, hat sich das Amt für Archäologie an die Arbeit gemacht: Es hat die verschiedenen Fundstücke gesichtet, ausgegraben und bearbeitet. Und sie nun im Buch «Die früh- und hochmittelalterlichen Bestattungen von Gumefens/Sus Fey FR» festgehalten.

Das Buch, das beim Amt für Archäologie und Academic Press erhältlich ist, gliedert sich gemäss Graenert in drei Hauptteile: Ein Teil widmet sich den Gräbern, ein Teil den Grabbeigaben und ein dritter Teil der Anthropologie. Für Letzteren wurden die verbliebenen Skelette untersucht. mir

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