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Punktuelle Schäden

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«Die Regionen Galmiz und Ried sind extrem stark von den Unwetterschäden von Anfang August betroffen worden. Daneben gibt es Gemeinden, in denen fast nichts passierte. Rund 50 Hektaren Kulturland wurden vom Hochwasser überspült», sagte Lutz Collet von der kantonalen Zentralstelle für Gemüsebau gegenüber den FN. Am Beispiel von Karotten zeigte er, dass die Staunässe einen Sauerstoffmangel bei den Pflanzen ausgelöst hatte und dadurch die Fäulnis einsetzte.Rund 500 Gemüseproduzenten im Seeland (von total rund 2000 in der Schweiz) bauen auf rund 2000 Hektaren Gemüse an. In der ganzen Schweiz werden normalerweise gegen 800 Tonnen Rüebli geerntet, jetzt sind es 200 Tonnen weniger. Aus den Kantonen Bern und Freiburg waren es vergangene Woche knapp 100 Tonnen, das sind 40 Tonnen weniger als andere Jahre. Über den genauen Schadenumfang und die zu erwartenden Geldeinbussen kann Collet noch keine Angaben machen. ess

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