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Puppen sind nicht gleich Puppen: Ein neuer Schlupfkasten soll es richten

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Über sechzig Schmetterlingsarten flattern im Papiliorama in Kerzers herum. Woher stammen die Falter? Chantal Derungs, Direktorin des Papilioramas, erklärt: «Wöchentlich werden rund 500 Puppen importiert. Sie kommen von den Philippinen, aus Malaysia, Tansania oder Costa Rica.» Kurz nach Ankunft werden die kleinen Kostbarkeiten an einen Holzstab geklebt und dieser wird in einen Metallrahmen im Schlupfhaus eingeklinkt. An diesem Ort schlüpfen die Tiere aus der Larve aus.

Im Papiliorama entsteht in diesen Wochen ein neuer Schlupfkasten. «Für mich ist das eine Herzensangelegenheit», schwärmt Chantal Derungs. In der neuen Hightech-Behausung stehen insgesamt sieben Abteile zur Verfügung, in denen jeweils Temperatur und Luftfeuchtigkeit individuell eingestellt werden können. Denn je nach Herkunft benötigen die Larven unterschiedliche Bedingungen. Die neue Wohnung wird Teil einer Gesamtausstellung werden. Das werde für die Besucherinnen und Besucher ein spezielles Erlebnis sein, so Derungs.

Der Lions-Club 3 Seen/Lacs unterstützt dieses Projekt. Am 27. April hat der Serviceclub Chantal Derungs einen Scheck in der Höhe von 1500 Franken für den neuen Schlupfkasten übergeben.

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