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QR-Rechnung statt Einzahlungsschein

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Die ersten QR-Rechnungen werden ab Mitte des nächsten Jahres bei Schweizer Unternehmen und in Schweizer Haushalten landen. Die bisherigen Einzahlungsscheine sollen danach schrittweise von der Bildfläche verschwinden. Die Umstellung betrifft alle Unternehmen, staatlichen Einrichtungen und Non-Profit-Organisationen sowie alle Schweizer Konsumentinnen und Konsumenten.

Mehr Infos, weniger Aufwand

Der ganze Zahlungsablauf wird kürzer, schneller und einfacher. Die für die Zahlung notwendigen Informationen können mit dem Smartphone oder Lesegerät gescannt werden. Der manuelle Aufwand und fehlerhafte Eingaben werden dadurch stark reduziert. Firmen können dank der zusätzlichen Rechnungsinformationen ihre Debitorenprozesse vollständig automatisieren.

Die QR-Rechnung unterstützt auch Rechnungssteller und Kunden, die noch nicht digital unterwegs sind. Sie können ihre Zahlungen wie bis anhin am Postschalter ­vornehmen oder mit einem Zahlungsauftrag bei der Bank einreichen. Die Vorteile des neuen Systems umfassen im Wesentlichen folgende Punkte: Für Rechnungssteller wird das Geld schneller gutgeschrieben. Es erlaubt eine einfachere und schnellere Verarbeitung. Der Druck der Rechnungen ist mit handelsüblichen Druckern auf Standardpapier mit Perforation möglich. Dazu wird die Umwandlung in eBill unterstützt. Schliesslich lässt sich der Debitorenprozess dank mehr Informationen automatisieren.

Vorteile für Empfänger

Auch Rechnungsempfänger haben vom neuen System zahlreiche Vorteile. So ist kein manuelles Erfassen mehr nötig und Eingabefehler fallen weg. Auch für Empfänger ist die Verarbeitung einfacher und schneller. Weiterhin möglich ist manuelles Erfassen im E-Banking oder das Bezahlen per Bankzahlungsauftrag oder am Postschalter.

Weitere Informationen: raiffeisen.ch/zahlungsverkehr

Der Autor

Harald Jungo ist Leiter Privat- und Firmen­kundenberatung sowie stell­- vertretender Vorsitzender der Bankleitung der Raiffeisen­bank Sense-Oberland.

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