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Qualität bringt Wettbewerb

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Autor: Michel Vogler

Freiburg Es ist ein grosser Moment für die Fachhochschule Westschweiz in Freiburg (HES-SO/FR) und Jean-Etienne Berset, Generaldirektor der HES-SO Freiburg. Die jahrelange Arbeit am Managementsystem zur Steigerung der Qualität wurde am letzten Dienstagabend endlich belohnt.

Im Herbst 2003 hat sich die Schule unter der neuen Leitung von Berset dazu entschlossen, die ISO-Zertifizierung anzustreben. Zu diesem Zweck wurden die verschiedenen Fachhochschulen für Architektur, Wirtschaft, soziale Arbeit und Gesundheit zusammengeführt, um trotz ihrer unterschiedlichen Ausrichtungen eine gemeinsame Qualitätsbasis zu erarbeiten.

Effizienzsteigerung

Der erste Schritt im Prozess der Zertifizierung ist es herauszufinden, was man macht und vor allem wie das Management dies tut. Danach wird gefragt, ob diese Prozesse auch wirklich gut umgesetzt werden. Dies geschieht zusammen mit allen Beteiligten von der Direktion über die Professoren bis zu den Studierenden. Nur so können die versteckten Fehler im System erkannt, analysiert und verbessert werden, erklärt Jean-Etienne Berset. Es geht also um die Effizienzsteigerung, «die den Geist für das Wesentliche befreit», sagte Berset. Damit kann sich die Schule wieder auf ihre Kernaufgaben, die Forschung und Lehre konzentrieren. Durch das neue Label seien die Schulen aber auch ein noch verlässlicherer Partner für die Industrie.

Starkes Signal

Ausgestellt wurde das ISO-Zertifikat 9001 durch die SGS mit Sitz in Genf, nach eigenen Angaben eines der grössten Unternehmen im Bereich der Qualitätssicherung. Jean-Luc de Buman, Mitglied der Generaldirektion der SGS, überreichte in einer feierlichen Zeremonie das Zertifikat an die stolzen Direktoren der HES-SO Freiburg.

Volkswirtschaftsdirektor Beat Vonlanthen gratulierte den Fachhochschulen im Namen des Staatsrats und hob die Bedeutung dieses «starken Signals» für den Standort Freiburg hervor. In einer globalisierten Welt sei die Qualitätssicherung enorm wichtig, um im Wettbewerb bestehen zu können, so Vonlanthen.

«Man darf sich jetzt aber nicht auf dem Erreichten ausruhen», mahnt Jean-Etienne Berset, sondern müsse sich nun stets weiterverbessern.

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