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Quelle wird saniert

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Quelle wird saniert

Gemeindeversammlung Misery-Courtion

In der Gemeinde Misery-Courtion werden 2007 Investitionen im Wert von 1,8 Millionen Franken getätigt. Das Wasser der Quelle «Lorge» soll mittelfristig ins Netz der Gemeinde Misery-Courtion einfliessen.

Autor: Von NICOLE BASIEUX

Alle vorgeschlagenen Kredite wurden von der Versammlung am Mittwoch in Misery angenommen, in zwei von drei Fällen sogar einstimmig. Den grössten Betrag mit 200 000 Franken nehmen die Sanierungsarbeiten der Quelle «Lorge» in Anspruch. Hier müssen gemäss Gemeinderat unbedingt eine Leitung erneuert sowie ein Rohr ersetzt werden. Für Arbeiten diese Quelle betreffend wurden schon Kredite von 110 000 Franken bewilligt.

Nitratgehalt ist weiterhin über dem Grenzwert

Der Nitratgehalt ist laut Gemeinderat nach wie vor über dem Grenzwert, aber mit der Erstellung von Schutzzonen soll mittelfristig dieser Wert in den grünen Bereich gelangen. Da sich die Gemeinde im Wachstum befindet, werde früher oder später das Wasser der «Lorge» benötigt, um vor allem auch in Trockenperioden wie diesen Sommer oder Sommer 2003 mit genügend Wasser wirtschaften zu können, hiess es in den Erläuterungen des Gemeinderates.

Feuchte Aufbahrungshalle

Der Kredit für die Aufbahrungshalle von 40 000 Franken betrifft im Allgemeinen nachträgliche Preiskorrekturen, welche vorher nicht einberechnet wurden. Die Aufbahrungshalle werde im Grunde also nicht teurer, bloss wurden nun die Preise nachträglich der Teuerung und Mehrwertsteuer angepasst, war zu vernehmen. Der Bau der Aufbahrungshalle sei in Verzug geraten, da die Mauern sehr feucht seien. Sobald sich dies bessere, werden die Arbeiten weitergeführt.Eine weitere Investition wurde vom Fussballklub beantragt: 21000 Franken für ein Mähfahrzeug zum Unterhalt der Grünflächen. Auch dieser wurde einstimmig angenommen.Das Budget für das kommende Jahr beinhaltete kaum Veränderungen zum vergangenen Jahr. Die Mehrheit der Ausgaben von 4,85 Millionen Franken gehen mit 29 Prozent an das Bildungswesen. Mit 73 Prozent gehören die Steuern zum grössten Posten bei den Einnahmen, welche sich im Total auf 4,79 Millionen Franken belaufen. Bei diesem Voranschlag schliesst die Gemeinde mit einem voraussichtlichen Defizit von 54000 Franken ab.

Neu in der Klasse 5

Die Gemeinde fällt neu nicht mehr in die sechste, sondern in die fünfte Berechnungsklasse, was den Finanzkraftindex dem Kanton gegenüber betrifft. «Diese Zuteilung wurde anhand von mehreren Parametern wie zum Beispiel Bevölkerungsdichte, Arbeitsplätze und Bevölkerungswachstum vorgenommen», so der Syndic Jean-Daniel Andrey.Gemeinderätin Marie-Christine Humbert erläuterte kurz den Fall einer invasiven Pflanze am Ufer des Baches in Cournillens. Es handle sich hierbei um Brunnenkresse, welche essbar sei. Trotzdem werde diese Pflanze weiterhin beobachtet, denn die Vielfältigkeit der ursprünglichen Flora soll nicht darunter leiden. Gemeinderat Roland Aeby informierte über die Arbeiten und Verkehrsbauten im neuen Quartier «Au Pré du Cabaret» in Cournillens.Die Einbürgerungsgesuche von zwei Familien aus dem Kosovo, welche seit mehreren Jahren in der Schweiz leben und laut Gemeinderat sehr gut integriert sind, wurden einstimmig angenommen. Die beiden Familien wurden sogleich in die Versammlung gebeten und mit einem herzlichen Applaus empfangen.

Steuerfuss von 95 auf 88 Prozent gesenkt

Die Statutenänderungen der Kinderkrippe «Barbotine» wurden abgesegnet. Weiter informierte der Gemeinderat über das kantonale Spitalnetz und dessen Konsequenzen. Der Steuerfuss für natürliche Personen wurde von 95 auf 88 Prozent heruntergesetzt. Auch für juristische Personen wurde der Steuerfuss angepasst.

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