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Quote bei drei Prozent

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Untertitel: Leichter Rückgang der Arbeitslosigkeit

Ende Mai waren im Kanton Freiburg 3788 Personen als arbeitslos registriert. Dies sind 156 Personen weniger als im Vormonat. Auch die Zahl der stellensuchenden Personen ist um 166 auf 6329 gesunken, was einer Quote von fünf Prozent der erwerbstätigen Bevölkerung entspricht. Das sind ebenfalls 0,1 Prozentpunkte weniger als im Vormonat, wie das Amt für den Arbeitsmarkt am Montag mitteilte.

Baugewerbe und Gastgewerbe
im Aufschwung

Das Amt führt den leichten Rückgang der Arbeitslosigkeit auf den saisonalen Aufschwung im Bau- und im Gastgewerbe zurück. Davon haben besonders Männer (-151) und ausländische Staatsangehörige (-111) profitiert. Rückläufig sind die Zahlen auch bei den Jugendlichen (-102). «Trotz dieser Besserung bleiben die Jugendlichen die Personenkategorie, die am stärksten von der Arbeitslosigkeit betroffen ist», hält das Amt für den Arbeitsmarkt fest und weist darauf hin, dass sich diese Situation im Sommer nach dem Abschluss der Ausbildung noch verschlechtern werde.

Durchschnittlich während
201 Tagen arbeitslos

Unterschiedliche Zahlen
im Bezirksvergleich

Das Amt zeigt weiter auf, dass nicht alle Bezirke gleich von der Arbeitslosigkeit betroffen sind. So beträgt diese im Saanebezirk 4 Prozent, im Sensebezirk jedoch 1,7 Prozent. Bezüglich Stellensuchende beträgt die Rate im Saanebezirk 6,7 Prozent, im Sensebe- zirk 3,2 Prozent. Ebenfalls tiefe Zahlen weist laut Amt der Seebezirk auf: 2,3 resp. 3,8 Prozent.

Zahl der offenen Stellen nimmt zu

Das Personal der regionalen Arbeitsvermittlungsbüros (RAV) hat im Mai insgesamt 6352 Gespräche mit Stellensuchenden geführt. Im Mai boten die Berater der RAV 1351 Stellen an, 528 Personen haben sich mit einem Arbeitsvertrag in der Hand von der Arbeitslosenversicherungabgemeldet. 308 offene Stellen wurden gemeldet, 31 mehr als im Vormonat.

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