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Radarkontrollen bei Schulhäusern

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Untertitel: Zu Schulbeginn wird Kontrolle in Schulumgebung verstärkt

Jedes Jahr werden nicht weniger als 2400 Kinder Opfer von Verkehrsunfällen. Ein Viertel dieser Unfälle ereignet sich auf dem Schulweg.

Aus diesem Grund fordern die Schweizerische Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu), der TCS und die Verkehrspolizei die Strassenbenützer auf, in der Nähe von Schulen und Schulwegen den Fuss vom Gaspedal zu nehmen. Letztes Jahr haben 23 Kinder unter 14 Jahren auf Schweizer Strassen ihr Leben verloren.
Das kritischste Alter liegt zwischen 5 und 9 Jahren. Diese Kinder besitzen noch nicht die Fähigkeit, die Gefahren des motorisierten Strassenverkehrs zu erkennen und richtig einzuschätzen. Impulsiv unterschätzen sie die Distanzen und Gefahren. Deshalb sei es umso wichtiger, dass die Fahrzeuglenker in der Nähe von Kindern, Kindergärten sowie Schulen vorsichtig fahren, die Geschwindigkeit reduzieren und Bremsbereitschaft erstellen.

Zu Fuss zur Schule

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Der Sektor Verkehrserziehung der Kantonspolizei ermutigt die Schulkommissionen, Eltern- und Quartiervereine, auf gefährlichen Schulwegen für die jüngsten Schüler mit dem System Pedibus (Begleitung der Kinder durch eine erwachsene Person) für noch mehr Sicherheit einzurichten.

Autofahrer im Auge behalten

Vom 22. August bis zum 9. September 2005 wird die Polizei ein spezielles Augenmerk auf das Verhalten der Lenker auf den von Schülern benutzten Strassenabschnitten richten und auf Schulwegen verstärkt überwachen, ob die Fahrer die Vorschriften gegenüber den Fussgängern einhalten und die Anweisungen der Schülerpatrouillen befolgen.

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