Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Radio Freiburg auf dem Weg ins dritte Jahrtausend

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Mit der Schwestergesellschaft Mediapub AG wurde ein florierender Zweig geschaffen. Das Werbevolumen erreichte das sehr zufriedenstellende Niveau von über 3,5 Millionen Franken, das entspricht einer Steigerung gegenüber dem Vorjahr von 12,1 Prozent.

Für das Rechnungsjahr 1999 wurde den Aktionären von Radio Freiburg/Radio Fribourg ein Verlust von 243678 Franken ausgewiesen. Aus diesem Grund hat sich der Verwaltungsrat dazu entschlossen, der Aktionärsversammlung eine Herabsetzung des Aktienkapitals in der Höhe von 243000 Franken vorzuschlagen. Als ein Gesamtpaket mit vier Teilen wurde der Versammlung folgendes Vorgehen vorgeschlagen: Herabsetzung des Aktienkapitals von 896000 auf 653000 Franken, Genehmigung des besonderen Revisionsberichtes, welcher die vollständige Deckung der Forderungen durch das herabgesetzte Aktien-Kapital feststellt, Vernichtung von 220 Aktien zu je 10 Franken, von 304 Aktien zu je 50 Franken und von 2256 Aktien zu je 100 Franken, welche im Besitz der Aktiengesellschaft sind, sowie die Anpassung des Artikels 3 der Statuten. Einstimmig genehmigte die Aktionärsversammlung das Gesamtpaket.
«Jeder Gewinnfranken vermindert die Bundessubventionen, aus diesem Grunde schlugen wir diese Kapitalherabsetzung auch vor», erklärte Daniel Unternährer, der Finanzexperte der beauftragten Firma Fidutrust Revision AG. Mit diesem Vorgehen von Seiten des Bundesamtes motiviere man nicht unbedingt die Leistungen eines Radiobetriebes, ergänzte Damien Piller.
Die Berichte der beiden Programmkommissionen wurden mit Aufmerksamkeit zur Kenntnis genommen. Markus Escher berichtete über die Kommissionssitzungen der deutschsprachigen Programmkommission. Ein Hauptthema sei im vergangenen Jahr die Sprachenfrage gewesen. Der Wunsch nach Beibehaltung der Nachrichten in hochdeutscher Sprache und nach anderen Sendungen in Mundart sei klar zum Ausdruck gekommen. Die deutschsprachige Programmkommission setzt sich neu wie folgt zusammen: Markus Escher, Tiziana Frassinetti, Beat Hayoz, Werner Jost, Elisabeth Leu-Lehmann und Angelika Sekulic.
Die Aktionärsversammlung stimmte allen statutarischen Traktanden zu. Der Präsident des Verwaltungsrates, Damien Piller, und der Verwaltungsdelegierte René Meuwly schlossen nach einer reibungslosen Generalversammlung die Sitzung und luden zum anschliessenden Aperitif und Nachtessen ein.

Mehr zum Thema