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Radio-Urteil hat Signalwirkung

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Der Freiburgische Gewerkschaftsbund (FGB) begrüsst das Urteil des Arbeitsgerichts des Saanebezirks im Fall von zwei ehemaligen Journalisten von Radio Fribourg/ Freiburg. Das Gericht hatte die Anfang 2010 erfolgte Entlassung der beiden Mitglieder der Personalkommission als missbräuchlich bezeichnet (FN vom 3. Oktober). Das Urteil sei ein wichtiges Signal für die Gewerkschaften und für Angestellte, die sich trauten, sich gegenüber ihrem Arbeitgeber kritisch zu äussern, schreibt der FGB in einer Medienmitteilung vom Mittwoch.

 «Der Fall zeigt, dass man sich nicht einschüchtern lassen darf und dass es sich lohnt, zu kämpfen.» Es sei aber wichtig, jetzt einen Schritt weiterzugehen, so der FGB weiter. Damit das Radio-Urteil kein Einzelfall bleibe, brauche die Schweiz endlich ein Gesetz, das Personalvertreter so schütze, wie es den internationalen Normen entspreche. cs

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