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Raiffeisen wächst weiter

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Die 18 Raiffeisenbanken des Kantons Freiburg mit ihren 56 Filialen haben im ersten Halbjahr 2013 ihre Bilanzsumme um 4,4 Prozent auf 8,8 Milliarden Franken erhöht. Mit diesem Wachstum geht auch ein Bruttogewinn einher, der um 20,5 Prozent auf 30,9 Millionen Franken angestiegen ist, wie der Freiburger Raiffeisenverband mitteilt.

Das gute Resultat basiert weiterhin auf den Kreditausleihungen, die auf 7,9 Milliarden Franken angestiegen sind. Die Hypothekarkredite machen mit 7,4 Milliarden Franken den Hauptanteil aus. Der Raiffeisenverband schreibt die Entwicklung den historisch tiefen Zinssätzen zu. Er schreibt aber von einem gesunden Wachstum. Die Raiffeisenbanken verlangen solide Garantien und wenden strikte Regeln bei Kreditausleihungen an. Deshalb bleibe auch das Kreditportfolio geringen Risiken ausgesetzt. Als Beleg dafür weisen die Freiburger Raiffeisenbanken Wertkorrekturen oder Verluste auf Kreditrisiken von bloss 900 000 Franken aus.

Vertrauen ist zurück

Das Vertrauen der Kundschaft drückt sich auch in Kundengeldern aus, die neu auf sechs Milliarden Franken gestiegen sind. 1431 neue Genossenschafter sind im ersten Halbjahr 2013 hinzugekommen. Die Banken registrieren auch ein wiedergewonnenes Vertrauen ihrer Kunden in die Finanzmärkte. So konnten sie 17 Prozent mehr an Kommissionen verzeichnen.

Das Wachstum der Freiburger Raiffeisenbanken äussert sich überdies in der Infrastruktur. Bis Ende dieses Jahres werden neue Räumlichkeiten in Belfaux (Saane-West) sowie Niederlassungen in Rossens (Cousimbert) und in Schmitten (Sensetal) eingeweiht.

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