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Raiffeisenbank Düdingen macht kleinere Schritte

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 «Wir wachsen zwar stetig, aber in kleineren Schritten», erklärte Thomas Lauper, Bankleiter der Raiffeisenbank (RB) Düdingen, an der Generalversammlung vom letzten Freitag und meinte damit auch die Bilanzsumme der Bank. Ende 2014 betrug diese gemäss Mitteilung 298,5 Millionen Franken, was einem Plus von 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Die Kundenausleihungen wuchsen um 2,8 Prozent auf 258,7 Millionen Franken. Total verwaltete die Bank Ende 2014 246,4 Millionen Franken an Kundengeldern drei Prozent mehr als im Jahr zuvor. Die Hauptertragsquelle der RB Düdingen stellt nach wie vor das Zinsengeschäft dar. Aufgrund gesunkener Zinsmargen konnte in diesem Bereich gegenüber dem Vorjahr jedoch rund 200 000 Franken weniger erwirtschaftet werden. Weil die Bank ertragsmässig nicht zulegen konnte und auf der Aufwandseite gleichzeitig eine leichte Zunahme verzeichnete, präsentierte Lauper einen Bruttogewinn, der mit 2,08 Millionen Franken um 200 000 Franken oder 7,8 Prozent tiefer ausgefallen ist als im Vorjahr: «Nach wie vor ein prächtiges, überdurchschnittliches Ergebnis.»

Ursula Aebischer-Merkle, Präsidentin des Verwaltungsrates (VR), bemerkte, dass der Bankenmarkt einen rasanten Strukturwandel erlebe. Weil Kundenbedürfnisse, gesetzliche Auflagen und Kosten stiegen, würden die Bankverantwortlichen vor höhere Anforderungen gestellt. Deshalb setzten sich der VR und die Bankleitung regelmässig intensiv mit der Weiterentwicklung der Bank auseinander: «Nur wenn wir uns fortwährend verändern, können wir das bleiben, was wir sind.» Zurzeit prüft die RB Düdingen in einem Szenario deshalb einen möglichen Zusammenschluss mit der RB Freiburg-Ost (vgl. Text rechts).

Der langjährige VR-Vizepräsident Wolfgang Jendly, der seinen Rücktritt bekannt gab, wurde zudem für seine Dienste gewürdigt. mz

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