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Ralf Abati zeigt im Giger-Museum seine surrealen Bilder

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Er habe schon als kleiner Junge ununterbrochen gezeichnet, als Jugendlicher viel Zeit in Museen und Galerien verbracht und so seinen fantastischen Stil, angelehnt an den Surrealismus, entwickelt, erzählt Ralf Abati im Begleittext zu seiner Ausstellung «Surreales Intermezzo» im Museum HR Giger in Greyerz. Die Ausstellung zeigt eine Auswahl von Werken des 55-Jährigen, der von 1985 bis 1990 als Assistent von HR Giger tätig war. Bei Giger habe er nicht nur Inspiration gefunden und seine Airbrush-Technik verfeinert, sondern auch gelernt, was gestalterische Perfektion bedeute: nicht einfach eine gelungene Ausführung, sondern «das sich allmähliche Herantasten an eine zu gestaltende Idee in immer neuen Entwürfen».

Ralf Abati wurde 1964 in Zürich geboren und bezeichnet sich selbst als künstlerischen Autodidakten. Nach einer Lehre als Innendekorateur besuchte er während eines Semesters die F+F Schule für experimentelle Gestaltung in Zürich, die heutige F+F Schule für Kunst und Mediendesign. Nachdem die Ausbildung ihm nicht brachte, was er sich davon versprochen hatte, wurde er Gigers Assistent und verfeinerte seine Kunst in Eigenregie. Bis heute arbeitet er als Plastiker, Objektgestalter und vor allem als Maler. Seine Bilder zeigen häufig seine Vorstellung des Weltgetriebes, halb als Idylle, halb als befremdlich-bedrohliche Vexier- und Maskenspiele.

Museum HR Giger, Château St. Germain, Greyerz. Bis Ende April 2020. Di. bis Fr. 13 bis 17 Uhr, Sa. und So. 10 bis 18 Uhr. Ab 1. April täglich 10 bis 18 Uhr. Details: www.hrgigermuseum.com

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