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Randregionen sehen ihre Entwicklung durch neuen Verkehrsplan gefährdet

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Freiburg Der revidierte Verkehrsplan, den der Kanton Freiburg im Herbst in die Vernehmlassung geschickt hat, räumt dem öffentlichen Verkehr klar Priorität gegenüber dem Privatverkehr ein. Sogar die Siedlungsentwicklung soll sich danach richten. Die Erschliessung von Industrie- und Bauland ist an die Distanz zum öffentlichen Verkehr gebunden und hängt von dessen Frequenz ab. Daran stören sich vor allem kleinere Gemeinden mit schlechter ÖV-Anbindung. Die Region Sense wie auch der Freiburger Gemeindeverband befürchten, dass sich dadurch nur noch Zentrumsgemeinden entwickeln können. ak

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