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Rasante Öl-Verteuerung

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Untertitel: Keine Entspannung in Sicht

Händler führen die seit Monaten anhaltende rasante Öl-Verteuerung auf eine kräftige Nachfrage vor allem aus den USA und China sowie auf Sorgen vor Versorgungsengpässen wegen der Anschlagsgefahren im Nahen Osten zurück. Sie erwarten auch in den nächsten Wochen keine Beruhigung des Marktes.

«Im aktuellen Umfeld ist kurzfristig nichts zu erkennen, was den Ölpreis – ohne externe Intervention – senken könnte», sagte Frederic Lasserre, Ökonom der Société Générale. An den europäischen Börsen löste die Furcht vor negativen Folgen des hohen Ölpreises für die Konjunktur heftige Kursverluste aus. Der Preis für ein Fass (knapp 159 Liter) der Nordsee-Ölsorte Brent zur Lieferung im Juli kletterte am Londoner Markt um weitere 37 Cent auf 38,23 Dollar. Leichtes US-Öl verteuerte sich auf 41,75 Dollar und erreichte damit den höchsten Stand seit der Markteinführung des Terminkontraktes 1983. Seit Ende vergangenen Jahres sind die Ölpreise damit weltweit um rund 28 Prozent gestiegen.
In Wien gab die Organisation Erdöl exportierender Länder (Opec) derweil bekannt, ihr sieben Sorten umfassender Korbpreis sei am Freitag bei 37,67 Dollar je Barrel (159 Liter) gelegen. Opec-Öl war damit um 0,74 Dollar teurer als am Tag davor. Damit liege der Preis fast 10 Dollar über der angestrebten Höchstgrenze.

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