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Rasches Handeln ist entscheidend

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Untertitel: Weiterbildungskurs der Sensler Feuerwehrkommandanten

Autor: Von ANTON JUNGO

Mit dem Weiterbildungskurs werden gemäss Markus Zosso, Präsident der Technischen Kommission und Kurskommandant, drei Ziele verfolgt. Zum einen geht es um die Vereinheitlichung der Ausbildung in den Sensler Feuerwehrkorps. Zum andern geht es um die Festigung der Einsatztechnik und -taktik.

Die Kommandanten lernen aber gleichzeitig auch, wie Ausbildungskurse vorbereitet und besprochen werden. Die rund 40 leitenden Sensler Feuerwehrmänner waren also Schüler und Lehrer zugleich.

Lagebeurteilung und
Entschlussfassung

Als Übungsobjekt diente ein Schreinerei-Betrieb – ein Objekt, das im Ernstfall rasches Handeln erfordert. Anhand eines markierten Brandes mussten die Kommandanten denn auch unter Zeitdruck eine Lagebeurteilung vornehmen und Beschlüsse über den Einsatz von Leuten und Mitteln fassen.

Weitere Übungsblöcke galten dem Umgang mit der Schiebeleiter und der Bedienung der Hydranten. Beübt wurde aber auch das Krokieren einer Brandstelle und die korrekte Verwendung von Begriffen und Definitionen. Wie Markus Zosso betont, waren die Feuerwehrmänner motiviert und, wie er es verlangt hatte, vorbereitet in den Weiterbildungskurs eingerückt.

Feuerwehrinspektor stellt sich vor

Der Weiterbildungskurs wurde von Guy Wicki, dem neuen kantonalen Feuerwehrinspektor, aber auch wahrgenommen, um sich den Sensler Feuerwehrkommandanten vorzustellen und seine Erwartungen an die Korps bekannt zu geben. Gérald Joray andererseits stellte das von Swisscom betriebene Alarmierungssystem vor und wies auf heikle Punkte hin, die beim Aufgebot der Mannschaften zu Problemen führen können.

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