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Rechnung 2015 der Burger schliesst mit Gewinn ab

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 An der Burgerversammlung am Dienstagabend konnten der neue Syndic der Stadt Freiburg, Thierry Steiert (SP), und die neue Präsidentin der Burgerkommission, Antoinette de Weck (FDP), ein positives Resultat für das Geschäftsjahr 2015 verkünden. Die meisten Stiftungen, die die Burgergemeinde führt, können einen Gewinn verzeichnen. Da wäre einerseits die Stiftung des Bürgerspitals, unter der das Altersheim in Bonnesfontaines steht. Der Gewinn beläuft sich bei dieser Stiftung auf 17 810 Franken. «Ein erfreuliches Resultat», so de Weck. Dieses positive Endergebnis ergibt sich aus zwei Faktoren: Die Nebenkosten konnten reduziert werden, da die Ausgaben für Löhne niedriger waren als erwartet und weil wegen des warmen Winters weniger Heizungskosten anfielen. Zweitens waren die Einnahmen höher als budgetiert: So gab es einen neuen Rekord betreffend die Pensionstaxen, und der Umsatz der Cafeteria war höher als üblich.

 Dasselbe gilt für die «Schulherrenkasse»: Durch diese werden seit 1575 Burger der Stadt Freiburg mit Ausbildungsbeiträgen für Hochschulstudien unterstützt. «Dank der Gründung eines Fonds können wir letztendlich mit einem positiven Ergebnis von 38 690 Franken schliessen», so de Weck.

 Neue Herausforderungen

Seit dem 17. April sei sie nun im Dienst, sagte de Weck. Und sie fühlt sich mit ihrem Posten wohl: «Diese Funktion ist etwas völlig anderes als mein bisheriger Posten als Direktorin des Schuldienstes und Sozialwesens. Burgerin war ich schon immer, nun will ich mich aber noch in den Dienst des Erbes dieser Stadt setzen.»

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