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Rechnung bietet Verschnaufpause

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Autor: Anton Jungo

Gemeinderat und Finanzchef Christian Udry erläuterte den 51 Bürgerinnen und Bürgern die Rechnung 2007. Sie schliesst bei Ausgaben von 2 651 677 Franken und Einnahmen von 2 671 771 Franken mit einem kleinen Ertragsüberschuss von 20 094 Franken. Er wies darauf hin, dass das positive Ergebnis einzig darauf zurückzuführen sei, dass die Beiträge an Kanton und Verbände tiefer ausfielen als budgetiert. Sorgen bereitet ihm, dass die Steuersubstanz trotz Steuererhöhung eher ab- als zunimmt. Die Rechnung wurde einstimmig genehmigt.

Es gäbe zwar noch viele Unsicherheitsfaktoren, betonte Udry bei der Vorstellung des Finanzplans. So sei noch nicht bekannt, welche Auswirkungen der Neue Finanzausgleich auf die Gemeinderechnung habe. Gemäss den heute bekannten Zahlen sieht der Finanzplan für die Jahre 2009 bis 2013 nur gerade für 2010 keinen Aufwandüberschuss vor.

Mit 29 gegen zehn Stimmen genehmigte die Versammlung einen Nachtragskredit von 125 000 Franken für ein Strassensanierungspaket. Frühere Gemeindeversammlungen hatten einen Gesamtkredit von einer Million Franken genehmigt. Wie Gemeinderat Joseph Schuler ausführte, wurde dieser Kredit um 33 000 Franken überschritten. Da aber das Teilprojekt Nesslera (92 000 Franken) nicht ausgeführt, der Kredit aber aufgebraucht wurde, beträgt die tatsächliche Kostenüberschreitung 125 000 Franken.

Unumstritten war das Projekt für die Umlegung einer Trinkwasserleitung sowie der Zusatzkredit für die Erstellung einer Kanalisation Jurastrasse-Ebnet. Beide Kreditbegehren wurden ohne Gegenstimme genehmigt.

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