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Rechthalten soll wieder Ortsparteien erhalten

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Am Donnerstagabend sind rund zwanzig Rechthaltner der Einladung zweier örtlicher CVP-Mitglieder gefolgt. Bei diesem Treffen wurde über die Bedeutung der Ortsparteien diskutiert. In Rechthalten gibt es seit einiger Zeit keine Parteien mehr; mit Ausnahme von Syndic Marcel Kolly, der als CVP-Mitglied einer der Initianten des Treffens war, bezeichnen sich alle Gemeinderäte als parteilos.

Für Gemeinderäte sei eine Parteizugehörigkeit sehr hilfreich, erklärte Kolly den FN auf Anfrage. Sie könnten sich so viel einfacher gegen aussen vernetzen, der Gedankenaustausch mit Gross- und Staatsräten werde vereinfacht. Ortsparteien würden ausserdem das Interesse für Politik wecken und dienten auch einer breit abgestützten Meinungsbildung in der Gemeinde. «Man kann die Temperatur in der Bevölkerung mit Parteien viel besser messen.»

In die gleiche Kerbe schlägt auch Laurent Baeriswyl, Präsident der CVP des Sensebezirks. Ortsparteien garantierten richtige Wahlen. «Sonst ist es oftmals so, dass ein abtretender Gemeinderat seinen Nachfolger selber sucht und dann eine stille Wahl stattfindet», so Baeriswyl. Die Parteien spielten somit auch eine Rolle bei der Kandidatensuche, die in kleineren Gemeinden immer schwieriger wird.

Die Gründung einer CVP-Sektion in Rechthalten sei ein mittelfristiges Ziel. In erster Linie sei geplant, bei den nächsten Gemeinderatswahlen eine CVP-Liste aufstellen zu können, so Kolly. ko

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