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Rechthaltner Kinder forschten und staunten

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Ein kleines Mädchen zeigt seiner Mutter, wie man mithilfe einer PET-Flasche ganz einfach das Eiweiss vom Eigelb trennt, ohne dabei klebrige Finger zu bekommen. In einem anderen Raum darf sich eine Mutter am Geschicklichkeitsspiel «Heisser Draht» versuchen. Dies sind nur zwei von vielen Experimenten, welche die 114 Kinder der Schule Rechthalten in den Projekttagen unter dem Motto «Forschen und Staunen» durchgeführt haben. In zehn Ateliers haben sie auf spielerische Weise viele neue Dinge gelernt: Wie man einen Film dreht, wie die Bienen leben, wie aus Schafwolle ein Pullover wird, wie man selber Teigwaren herstellt und was es auf einem Bauernhof alles zu sehen gibt. Jedes Atelier hatte einen kreativen Aspekt, und die meisten waren mit einem Ausflug verbunden.

Zum Abschluss haben die Kinder am Mittwoch ihre Eltern eingeladen, die Resultate ihrer Forschungen zu bestaunen. Zugleich erhielten die Kinder Einblick in die Aktivitäten der anderen. Besonders gestaunt haben Klein und Gross über die Kreationen, die beim Papierschöpfen entstanden sind. Aber auch die Figuren aus selbst gesammelten und kunstvoll arrangierten Steinen stiessen auf Aufmerksamkeit.

Einige Ateliers fanden im Schulhaus statt, andere Kinder waren draussen, wie etwa die Gruppe Steine oder jene, die den Bach in der Brügi erforschte. Die Gruppe Wald genoss gemäss Schulleiterin Karin Walthert trotz des Regens Crêpes am offenen Feuer. «Es war eindrücklich, dass die Kinder trotz des Wetters ihre gute Laune nicht verloren haben.»

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