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Rechtsstudium an der Universität Freiburg auch für «Nicht-Juristen»

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freiburg Seit dem vergangenen Herbst bietet die Rechtswissenschaftliche Fakultät der Uni Freiburg einen in der Schweiz bisher einzigartigen Studiengang an. Dieser «Master of Arts in Legal Studies» (Mals) richtet sich an Personen, die zwar keinen klassischen juristischen Beruf ausübeln wollen, aber im Rahmen ihrer beruflichen Tätigkeit trotzdem über hinreichende juristische Kenntnisse verfügen sollten. Zu Beginn des zweiten Semesters ziehen die Verantwortlichen eine erste Zwischenbilanz.

«Der Arbeitsmarkt verlangt heutzutage immer häufiger pluridisziplinäre Kenntnisse. Der Mals ist eine Antwort unserer Fakultät auf diese neue Arbeitsrealität.» Mit diesen Worten wird Professor Thomas Probst, einer der Initianten dieses Studienganges, in einer Medienmitteilung vom Dienstag zitiert. Und Patrick Norman Rossi aus Zürich, einer der Studenten, sagt: «Berufstätige Hochschulabsolventen haben mit dem Mals eine flexible Alternative zu den teuren Nachdiplomausbildungen oder einem Fernstudium.» Dabei ist zu ergänzen, dass der Studiengang keine Zeitbeschränkung kennt und sich daher auch für bereits Berufstätige zur Weiterbildung eignet.

Individuelle Betreuung

Der Kommunikationsverantwortliche Marco Bowald weist im Gespräch mit den FN darauf hin, dass das Studium sehr individuell zusammengestellt werden kann. Die noch bescheidene Absolventenzahl erlaube zudem eine persönliche Beratung und Begleitung. Für den Studienbeginn im Herbstsemester 2009 ist die Einschreibefrist auf den 30. April festgelegt. wb

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