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Reformierte Kirchgemeinde Cordast muss sparen

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Die reformierte Kirchgemeinde Cordast reduziert den Beitragssatz für karitative Hilfe sowie ihr Unterhaltsbudget und verzichtet auf bauliche Investitionen. Das gab die Kirchgemeinde kürzlich bekannt. Weil das kalifornische Unternehmen Bio-Rad seine Steuern nicht mehr in Cressier, sondern in Basel zahlt (die FN berichteten), hat nicht nur die Gemeinde Cressier weniger Steuereinnahmen, sondern auch die reformierte Kirchgemeinde Cordast. Trotz der Sparmassnahmen weist das Budget der Kirchgemeinde einen Verlust von 43 600 Franken auf. Dennoch verzichtet der Kirchgemeinderat auf eine Erhöhung der Kirchensteuern. Gemäss Communiqué erklärte der für die Finanzen verantwortliche Kirchgemeinderat Bernhard Hostettler an der Versammlung der Kirchgemeinde, dass der Rat sehr sparsam budgetiert habe und die weitere Entwicklung genau verfolgen wolle. Eine Arbeitsgruppe beschäftigt sich nun mit der Frage, wie neben den Steuereinnahmen weitere Mittel erschlossen werden können.

Ein weiteres Thema an der Versammlung war die Sanierung einer Wohnung im ehemaligen Lehrerhaus der reformierten Schule in Gurmels. Neben der geplanten Renovation des Bades und der Küche wurde während den Arbeiten klar, dass die gesamten Elektroanlagen erneuert werden müssen. Trotz dieser Mehrarbeiten konnte der geplante Investitionskredit von 136 000 Franken eingehalten werden.

Die Versammlung wählte Reto Hauser aus Courtaman zum neuen Mitglied des Kirchgemeinderates. Er ersetzt Fabiola Warnar, die weggezogen ist.

jmw

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