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Reformierte wollen über Kirchenaustritte sprechen

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Eine Motion von Claude Bossoney von der Kirchgemeinde Châtel-Saint-Denis-La Veveyse sorgte an der gestrigen Sitzung der reformierten Synode in Grangeneuve für Diskussionen. Der Vorstoss hatte die Schaffung eines Ausschusses verlangt, der Rechtstexte, Reglemente und Richtlinien vorbereitet, damit das Plenum mehr Zeit für inhaltliche Debatten hat. Der Synodalrat teilt Bossoneys Einschätzung nicht in allen Punkten. Die Synode befasse sich namentlich an ihrer Gesprächssynode auch mit inhaltlichen Fragen, sagte Synodalrat Pierre-Philippe Blaser. Die um einen Änderungsantrag von Alain-François Grandjean (Kirchgemeinde Murten) ergänzte Motion wurde vom Synodalrat gleichwohl entgegengenommen und gilt somit als überwiesen.

Eine weitere Motion der fünf Sensebezirkler Kirchgemeinden empfahl der Synodalrat zur Ablehnung. Die Motion forderte einen Nachtrag für das Budget 2019, gemäss dem die Ausgaben im Budget 2020 gleich hoch oder tiefer im Vergleich zum Vorjahr zu sein hätten. Das Plenum folgte dem Antrag des Synodalrats und lehnte die Motion grossmehrheitlich ab. Eine Interpellation zur Unterstützung der Konzernverantwortungsinitiative wurde vom Synodalrat in zustimmenden Sinne beantwortet.

Im Weiteren wurde das Thema für die diesjährige Gesprächssynode festgelegt. Das Ergebnis war klar: Von 73 Anwesenden stimmten 26 für das Thema «Wie kann man die Kirchenaustritte stoppen?». Ausserdem wurden die Synodalrätin Katrin Bardet aus Ferenbalm und der Merlacher Pfarrer Andreas Hess in die Ordinationskommission gewählt. In den Kirchendienst aufgenommen wurden Pfarrerin Andrea Sterzinger von der Kirchgemeinde Weis­sen­stein-Recht­hal­ten und Pfarrer Martin Nouis von der Kirchgemeinde Môtier-Vully. Das neue Anwendungsreglement zu den Fonds der Kantonalkirche wurde einstimmig gutgeheissen.

jcg

 

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