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Regenfälle verursachten erneut einen Erdrutsch im Galterental

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Autor: regula saner

Am Freitagmorgen wurde die Kantonspolizei alarmiert, weil gegen 40 Kubikmeter Schutt den Galterenweg kurz vor dem «Trois Canards» versperrten. Der Weg wurde daraufhin geräumt. Wie der Kantonsgeologe Bernard Loup auf Anfrage erklärte, ist der Erdrutsch als klein zu qualifizieren.

In einer Krisensitzung unter der Leitung des Oberamtmannes des Saanebezirks, Nicolas Deiss, beschlossen die verantwortlichen Behörden dennoch, das Galterental «aus Sicherheitsgründen zu sperren und die Bewohner zu evakuieren», wie die Kantonspolizei in einer Medienmitteilung schreibt.

Kein Vergleich zum vergangenen Jahr

Im Sommer 2007 rutschten im Galterental mehrere hundert bis gar tausende Kubikmeter Material von den Hängen. Die Strasse wurde damals von Bäumen und Hangmuren unterbrochen und das Ufer der Galtera erodierte. Die Bewohner konnten in letzter Sekunde evakuiert werden. Seither ist eine Expertise zur Situation und zu möglichen Massnahmen in Arbeit. Gemäss Deiss liegen noch keine Ergebnisse vor.

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