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Region Sense: Ausblick auf 2030

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Der Vorstand des Gemeindeverbands Region Sense will die Regionalplanung des Bezirks aus dem Jahre 1991 bis Ende 2011 vollständig überarbeiten. «Diesem ambitiösen Ziel sind wir im vergangenen Jahr ein grosses Stück näher gerückt», erklärte der Präsident Nicolas Bürgisser an der Delegiertenversammlung vom Donnerstagabend. Das Regionalkonzept hat zum Ziel, den Soll-Zustand des Sensebezirks bis ins Jahr 2030 aufzuzeigen. Darin enthalten sind Aspekte wie das wirtschaftliche Potenzial, die Verkehrsentwicklung oder die Entwicklungsschwerpunkte des Bezirks.

Asylunterkunft gesucht

Bürgisser erinnerte in seinem Jahresbericht daran, dass der Sensebezirk dem Kanton eine Unterkunft für Asylsuchende vorschlagen muss. In der Guglera, einst als Standort vorgesehen, sei inzwischen kein Platz mehr. Zurzeit zähle der Sensebezirk 70 bis 75 Asylsuchende.

Die Rechnung 2009 des Gemeindeverbandes Region Sense schliesst bei einem Aufwand von 424 000 Franken mit einem Gewinn von 35 000 Franken. Dieser wird dem Fonds Regionalplanung zugewiesen. Die Delegierten der 19 Gemeinden des Bezirks haben sämtlichen Traktanden zugestimmt.

Zum Schluss würdigte Nicolas Bürgisser den seit April pensionierten FN-Redaktor Anton Jungo. Während 27 Jahren war er für die Freiburger Nachrichten tätig. «Er kennt unseren Bezirk wie kein anderer», hielt Bürgisser fest und überreichte Anton Jungo zwei Sensler-Krawatten. ak

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