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Regionaljournal vom neuen «Radio Morgen» betroffen

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Autor: Von IRMGARD LEHMANN

Die Programmkommission der Radio- und Fernsehgesellschaft Bern, Freiburg, Wallis RGB bedauert, dass das Regionaljournal nicht mehr um «7 vor 7» und «8 vor 8» gesendet wird. «Diese Markenzeichen waren für den Erfolg des Regionaljournals von grosser Bedeutung», sagt deren Präsident Hermann Battaglia.

Programmänderungen
ab 17. Mai

Ab dem 17. Mai werden die Regionalnachrichten in die nationalen und internationalen Nachrichten eingebettet: Jede ganze Stunde haben nationale und internationale Nachrichten Vorrang und daher erscheint das Regionaljournal nur in verkürzter Form (erstmals um 6.00 Uhr). Um die halbe Stunde hingegen ist es umgekehrt. Da dominiert das Regionaljournal, und nationale wie internationale Nachrichten treten in den Hintergrund (erstmals um 6.30 Uhr). Battaglia: «Zeitlich sollten die Journale wie bis anhin etwa fünf bis sieben Minuten dauern.»

Zwischendurch
Verkehrsmeldungen

Die Kommission hat anlässlich ihrer jüngst abgehaltenen Sitzung die Leitung des Regionaljournals auch auf «gewisse Schwachpunkte» im neuen Konzept aufmerksam gemacht. Die Informationen aus aller Welt, der Schweiz und der Region sollten nämlich durch Verkehrsmeldungen unterbrochen werden. «Wir wehren uns dagegen, dass vor dem Regionaljournal noch eine Verkehrsmeldung gesendet wird», bemerkt Battaglia.

Kulturkonzept findet Anklang

Dass das Regionaljournal den Begriff Kultur sehr weit definiert, werde von der Programmkommission begrüsst. «Neben dem klassischen Theater muss auch das Volkstheater wie beispielsweise eine Ausstellung über Orchideen Platz haben», sagt Hermann Battaglia.

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