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Regionalverband See will bei der Neuen Regionalpolitik mitreden

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Autor: nicole basieux

Promotionskampagnen in der Schweiz wie im Ausland, ebenso Auftritte an Messen und Veranstaltungen verliefen zufriedenstellend: Der Regionalverband See (RVS) blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück.

Verschiedene Aktivitäten im Bereich der Tourismus- und Wirtschaftsförderung, wie der slowUp, die Nacht der Genüsse in Murten oder das Papiliorama in Kerzers zeigen Wirkung.

Parahotellerie boomt

Die Parahotellerie, also Übernachtungen auf Campingplätzen, in Chalets und Bed & Breakfasts, boomt.

«Äusserst wichtig sind weiterhin sämtliche Kooperationen, unter anderem mit Avenches Tourismus und ?Drei-Seen-Land?», erläuterte Elisabeth Ruegsegger, Geschäftsleiterin des RVS.

Vorstand ein gutes Team

An der Delegiertenversammlung wurden auch Modifikationen im Vorstand beschlossen. Die abwesenden Vorstandsmitglieder Béatrice Eichenberger von Vully Tourismus, sowie Urs Walther vom Verkehrsverein Kerzers gaben ihren Rücktritt bekannt.

Die Nachfolge von Eichenberger wird im Mai geregelt. Caspar Bijleveld, Direktor des Papilioramas in Kerzers, tritt die Nachfolge von Walther an. Der restliche Vorstand, allen voran Oberamtmann Daniel Lehmann als Präsident des RVS, wurde im Amt bestätigt. Lehmann erklärte, er setze sich innerhalb des Verbandes mit Herzblut für die Region ein.

Regionale Anliegen einbringen

Bezüglich der Neuen Regionalpolitik wolle er sich dafür engagieren, dass auch die Regionen ihre Anliegen einbringen und umsetzen können. Der RVS setzt mit diesem Tätigkeitsfeld einen Schwerpunkt und hat dafür 30 000 Franken budgetiert.

Die Rechnung des Jahres 2007 schliesst denn auch mit einem kleinen Gewinn. Als Reserve wurden 10 000 Franken zurückgestellt. Zudem sind 45 500 Franken für Messeveranstaltungen vorgesehen, davon allein 15 000 Franken für die Muba.

An der Versammlung wurde auch die Gemüseproduzentenvereinigung der Kantone Bern und Freiburg offiziell in den Verband aufgenommen.

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