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Regulieren ja,ausmerzen nein

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Es gibt nur wenige Erfolgsgeschichten im Naturschutz. Die Ausbreitung von Biber und Wolf ist eine davon. Nachdem diese Arten im 19. Jahrhundert ausgerottet worden waren, konnten sie sich dank Schutzmassnahmen wieder etablieren. Heute wollen die Befürworter des neuen Jagdgesetzes diesen Erfolg zunichte machen. Wölfe wurden Mitte der 1990er-Jahre erstmals wieder auf Schweizer Boden nachgewiesen. Heute leben circa 50 Wölfe in der Schweiz. Zwischen 1995 und 2020 wurden 16 Wölfe, die Pro-bleme verursachten, legal abgeschossen, was einem Drittel des heutigen Bestands entspricht. Das zeigt, dass die aktuelle Gesetzgebung es erlaubt, die Wolfsbestände zu regulieren. Deshalb ist das neune Jagdgesetz überflüssig und am 27. September abzulehnen.

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