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Rehabilitierte Pressefotografen

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Pressefotografen brauchen öfters eine dicke Haut. Gemeinhin werden sie allesamt in denselben Topf wie die Paparazzi geworfen. Man wird auch mal gefragt, ob es für diesen Beruf überhaupt eine Ausbildung brauche, da die heutige Technik ja alles selber mache und man nur noch den Auslöser der Kamera betätigen müsse. «Mit ihrer Kamera würde ich auch gute Fotos machen!», ist wohl der meistgehörte Standardsatz, den Pressefotografen sich bei ihrer täglichen Arbeit anhören müssen.

 

 Das dachte sich wohl auch jener ehrbare Bürger, der sich bei einer kurzen Abwesenheit einer Pressefotografin ihrer Kamera bemächtigte und damit den auf einem Militärfahrrad eintreffenden Festredner ablichtete. Dieses Intermezzo gestand er der Fotografin erst, als diese ihre Kamera wieder an sich nahm und Aufnahmen machen wollte.

 

 Zum Glück beschrieb er ihr auch, was er denn fotografiert hatte, denn es hätte sehr viel Fantasie und Interpretation gebraucht, um das beim Anschauen des Fotos sofort zu erkennen. Irgendwo, klein und unscharf im Hintergrund, war auf dem Foto tatsächlich besagter Redner vage zu sehen. Trotz aller Photoshop-Technik war das Foto vor allem wegen seiner extremen Überbelichtung leider nicht zu retten und so musste auf dessen Publikation verzichtet werden.

 

 Fazit: Pressefotografen müssen halt doch etwas mehr können, als nur den Auslöser betätigen …

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